



Stoßwellentherapie
Stoßwellentherapie
Sie ist entstanden aus der Therapie der Nierensteinzertrümmerung. In der Therapie degenerativer Erkrankungen wurde sie weiterentwickelt zu einer Methode, die das biologische Regenerationspotential Ihres Körpers aktiviert. Pro Sitzung werden ca 2000 Impulse, physikalisch erzeugte Druckwellen, in die Zielregion gebracht. Dieser starke Reiz soll genau dort körpereigene Reparaturprozesse einleiten. Der Erfolg hat dementsprechend eine Nachlaufzeit von ca. 6 Wochen nach der letzten Anwendung. Die Stoßwellentherapie erfolgt entweder als eigenständige Behandlung oder als Ergänzung zu anderen konservativen Maßnahmen.
Bei der Stoßwellentherapie wird prinzipiell zwischen zwei Behandlungsweisen unterschieden:
Die „fokussierte“ verwendet auf einen Punkt gebündelte Impulse, die „radiale“ erzielt mit Hilfe von divergierender Energie therapeutische Erfolge. Fokussierte Stoßwellen sind kurzwellig und auf eine Fokuszone außerhalb des Therapiekopfes konzentriert. Sie entfalten ihre Wirksamkeit in der Tiefe. Diese Eindringtiefe kann mit Vorlaufstrecken variiert und der zu behandelnden Gewebeebene angepasst werden. Radiale Stoßwellen werden über ein frei bewegliches Handstück in den Körper eingeleitet und erfassen die gesamte Schmerzzone. Radiale Stoßwellen werden auch – physikalisch korrekt – als radiale Druckwellen bezeichnet.
Dabei ist der Druck der fokussierten Stoßwelle kürzer, intensiver und deutlich zielgenauer als der der radialen Stoßwelle. Letztere ist eher energiearm und flächig ausgerichtet. So eignet sich diese, um zum Beispiel Muskelverspannungen zu lösen. Im Gegensatz wird die fokussierte Stoßwelle orthopädisch zum Beispiel bei Fersensporn, Kalkschulter, Achillodynie, Tennis-/Golferellenbogen oder Pseudarthrosebehandlung angewandt. Neueste Untersuchungen zeigen bessere Ergebnisse in der kombinierten Anwendung von radialen und fokussierten Stosswellen. Zusätzlich verbessert die Mitbehandlung von Funktionsketten und myofaszialen Strukturen (Integrative myofasziale Therapie) das Behandlungsergebnis nochmals. Aus diesem Grunde bevorzugen wir bei die Kombinationsbehandlung einschließlich der Faszienbehandlung mit Spezialapplikatoren. Darüberhinaus können auch Applikatoren für Vibrationsmassagen eingesetzt werden, die besonders muskuläre Verspannungen verbessern können.
Sie ist entstanden aus der Therapie der Nierensteinzertrümmerung. In der Therapie degenerativer Erkrankungen wurde sie weiterentwickelt zu einer Methode, die das biologische Regenerationspotential Ihres Körpers aktiviert. Pro Sitzung werden ca 2000 Impulse, physikalisch erzeugte Druckwellen, in die Zielregion gebracht. Dieser starke Reiz soll genau dort körpereigene Reparaturprozesse einleiten. Der Erfolg hat dementsprechend eine Nachlaufzeit von ca. 6 Wochen nach der letzten Anwendung. Die Stoßwellentherapie erfolgt entweder als eigenständige Behandlung oder als Ergänzung zu anderen konservativen Maßnahmen.
Bei der Stoßwellentherapie wird prinzipiell zwischen zwei Behandlungsweisen unterschieden:
Die „fokussierte“ verwendet auf einen Punkt gebündelte Impulse, die „radiale“ erzielt mit Hilfe von divergierender Energie therapeutische Erfolge. Fokussierte Stoßwellen sind kurzwellig und auf eine Fokuszone außerhalb des Therapiekopfes konzentriert. Sie entfalten ihre Wirksamkeit in der Tiefe. Diese Eindringtiefe kann mit Vorlaufstrecken variiert und der zu behandelnden Gewebeebene angepasst werden. Radiale Stoßwellen werden über ein frei bewegliches Handstück in den Körper eingeleitet und erfassen die gesamte Schmerzzone. Radiale Stoßwellen werden auch – physikalisch korrekt – als radiale Druckwellen bezeichnet.
Dabei ist der Druck der fokussierten Stoßwelle kürzer, intensiver und deutlich zielgenauer als der der radialen Stoßwelle. Letztere ist eher energiearm und flächig ausgerichtet. So eignet sich diese, um zum Beispiel Muskelverspannungen zu lösen. Im Gegensatz wird die fokussierte Stoßwelle orthopädisch zum Beispiel bei Fersensporn, Kalkschulter, Achillodynie, Tennis-/Golferellenbogen oder Pseudarthrosebehandlung angewandt. Neueste Untersuchungen zeigen bessere Ergebnisse in der kombinierten Anwendung von radialen und fokussierten Stosswellen. Zusätzlich verbessert die Mitbehandlung von Funktionsketten und myofaszialen Strukturen (Integrative myofasziale Therapie) das Behandlungsergebnis nochmals. Aus diesem Grunde bevorzugen wir bei die Kombinationsbehandlung einschließlich der Faszienbehandlung mit Spezialapplikatoren. Darüberhinaus können auch Applikatoren für Vibrationsmassagen eingesetzt werden, die besonders muskuläre Verspannungen verbessern können.
Wie funktioniert die Stoßwellenbehandlung?
Wie funktioniert die Stoßwellenbehandlung?
Mittels Stoßwellentherapie lässt sich eine gezielte Mehrdurchblutung des Gewebes erreichen. Schmerzhafte Störungen der Sehnen- und Muskelansätze können durch niederenergetische Druckwellen schonend therapiert werden. Dazu werden verschiedene Applikatoren eingesetzt, welche die erzeugten Impulse in die schmerzverursachende Region übermitteln. Für die Stoßwellentherapie setzen wir zunächst 3 bis 6 Sitzungen an, in der Regel in einwöchigen Abständen. Diese dauern jeweils circa 10 – 15 Minuten. Kurze Zeit nach der Behandlung ist meist noch keine direkte Schmerzlinderung spürbar. Diese setzt in der Regel im Verlauf von 2 bis 6 Wochen als Folge der eingeleiteten Heilungsprozesse ein.
Mittels Stoßwellentherapie lässt sich eine gezielte Mehrdurchblutung des Gewebes erreichen. Schmerzhafte Störungen der Sehnen- und Muskelansätze können durch niederenergetische Druckwellen schonend therapiert werden. Dazu werden verschiedene Applikatoren eingesetzt, welche die erzeugten Impulse in die schmerzverursachende Region übermitteln. Für die Stoßwellentherapie setzen wir zunächst 3 bis 6 Sitzungen an, in der Regel in einwöchigen Abständen. Diese dauern jeweils circa 10 – 15 Minuten. Kurze Zeit nach der Behandlung ist meist noch keine direkte Schmerzlinderung spürbar. Diese setzt in der Regel im Verlauf von 2 bis 6 Wochen als Folge der eingeleiteten Heilungsprozesse ein.
Wirkungsweise der Stosswellen im Gewebe
Wirkungsweise der Stosswellen im Gewebe
Bei der extrakorporalen Stoßwellentherapie werden Stoßwellen unterschiedlicher Energiedichten pneumatisch oder elektromechanisch erzeugt und über die Hautoberfläche in das Gewebe übertragen. Durch die mechanische und physikalische Energie wird im Gewebe ein biologischer Heilreiz in Gang gesetzt und verschiedene Selbstheilungsmechanismen aktiviert. Dieser Vorgang nennt sich Mechanotransduktion.
So behandeln wir bei Ihrer Stoßwellentherapie Gladbeck im Niedrigenergiebereich Nervenstrukturen und unfall-, bzw. überlastungsbedingte Schwellungszustände sowie im mittelenergetischen Bereich Weichteilgewebe – das sind zum Beispiel schmerzhafte Sehnenansätze oder auch myofasziale Strukturen. Im höheren bis hochenergetischen Energiebereich werden Ansatzverkalkungen (Tendinosis calcarea) behandelt sowie Knochenprozesse wie etwa Knochenödem (Bone Bruise), Haarrisse oder Knochenheilstörungen (Pseudarthrosen).
Bei der extrakorporalen Stoßwellentherapie werden Stoßwellen unterschiedlicher Energiedichten pneumatisch oder elektromechanisch erzeugt und über die Hautoberfläche in das Gewebe übertragen. Durch die mechanische und physikalische Energie wird im Gewebe ein biologischer Heilreiz in Gang gesetzt und verschiedene Selbstheilungsmechanismen aktiviert. Dieser Vorgang nennt sich Mechanotransduktion.
So behandeln wir bei Ihrer Stoßwellentherapie Gladbeck im Niedrigenergiebereich Nervenstrukturen und unfall-, bzw. überlastungsbedingte Schwellungszustände sowie im mittelenergetischen Bereich Weichteilgewebe – das sind zum Beispiel schmerzhafte Sehnenansätze oder auch myofasziale Strukturen. Im höheren bis hochenergetischen Energiebereich werden Ansatzverkalkungen (Tendinosis calcarea) behandelt sowie Knochenprozesse wie etwa Knochenödem (Bone Bruise), Haarrisse oder Knochenheilstörungen (Pseudarthrosen).
