X
+49 (0)211 3111 4840

Expertise ist die Kombination aus Wissen und Erfahrung

Wir haben den Anspruch stets auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu sein und dieses Wissen in die Arbeit mit unseren Patienten einfließen zu lassen. Unsere Expertise umfasst ein breites Feld der Behandlung unterschiedlichster körperlicher Beschwerden. Die Schwerpunkte unserer Expertise sehen Sie hier:

Schmerzregionen

Von der Schulter bis zum Fuß >>


Besondere Qualifikationen

Operationen, Sportmedizin, Arbeits- und Schulunfälle >>


Spezialleistungen und Therapien

Von der Akupunktur bis zur Stoßwellentherapie >>


Schmerzregionen

Jogger

Schulter

Sport, Heben, Tragen – das geht nur mit schmerzfreien Schultern. An diesem extrem beweglichen Gelenk sind Verschleiß- und Verletzungsanfälligkeit hoch. Die richtige Funktion entsteht aus dem fein abgestimmten Zusammenspiel von Gelenken, Bändern, Muskeln & Sehnen. Die Schulter ist komplex und spannend – seit vielen Jahren einer unserer Schwerpunkte. Am Anfang Ihrer Behandlung steht die richtige Diagnose. Viele Schultererkrankungen können erfolgreich konservativ behandelt werden.
Dazu stimmen wir verschiedene Methoden genau auf Ihren Bedarf ab. Wenn es konservativ nicht geht, operieren wir Sie mit viel Erfahrung schonend arthroskopisch.

Engpaßsyndrom (Impingement)

Ist der Raum zwischen Schulterdach und Oberarmkopf eingeengt, können sich die Sehne und der Schleimbeutel dazwischen entzünden und Schaden nehmen. Im Fokus steht Ihr konservatives Konzept aus folgenden Komponenten: Krankengymnastik, wo sinnvoll Stosswelle, Kinesio-Taping, spezielle Hyaluronsäuren oder Wachstumsfaktoren aus Ihrem Blutplasma (ACP). Die innovative Neurostimulation (NSM) läuft ebenfalls über die körpereigene Regeneration. Ist der Sehnenkanal viel zu eng oder die Sehne zu stark geschädigt, werden wir Ihnen eine arthroskopische Operation anbieten.

Kalkschulter

Kalkdepots können Entzündungen mit ganz plötzlichen, heftigen Schmerzen, besonders nachts verursachen. Die konservativen Behandlungen zielen darauf ab, Ihren Körper beim Abbau dieser Kalkdepots und der Regeneration der Sehnenansätze zu unterstützen. Neben entzündungshemmenden Medikamenten kommt hier besonders die Stoßwelle in Frage. Auch die Injektion von körpereigenen Wachstumsfaktoren aus Ihrem Blutplasma (ACP) kann die Heilungsprozesse unterstützen.

Sehnenriß der Rotatorenmanschette

Ursächlich ist meist ein chronischer Verschleiß verbunden mit Enge oder Mangeldurchblutung, sehr selten ein Unfall. Am häufigsten ist die sogenannte Supraspinatussehne betroffen, die beim Anheben des Armes zur Seite anspannt. Diese Bewegungen sind dann schmerzhaft, kraftarm oder völlig aufgehoben. Da eine abgerissene Sehne nicht heilen kann, prüfen wir nach Alter, Beruf und sportlichem Anspruch und der Art des Risses, ob eine operative Wiederherstellung der Sehne möglich ist und ob ein Eingriff Vorteile für den Patienten bringt. Die Sehnenrekonstruktionen sind in der Regel arthroskopisch durchführbar.

Instabilität/Auskugelung (Luxation)

Bei Sturz mit abgespreiztem Arm oder Überkopfsport kann es zur Auskugelung der Schulter kommen.
Bei dieser Schulterluxation verlässt der Oberarmkopf die Gelenkpfanne und schädigt häufig die lippenartige Pfannenerweiterung und evtl. Bänder. Trotzdem muß nicht jede Schulterluxation operiert werden. Die konservative Therapie besteht neben einer vorübergehenden Ruhigstellung in der Krankengymnastik unter Vermeidung der Außendrehung und Rückführung des Armes über die Körperebene. Wenn die Kapsel verheilt ist, kann nach ca. 4 Monaten die Rückführung zum Sport mit Armeinsatz beginnen. Andere Sportarten sind vorher erlaubt.

Schultereckgelenk Verschleiß/Arthrose

Schulterschmerzen, oft mit Ausstrahlung zum Schulterblatt, haben ihre Ursache häufig im Schultereckgelenk und gar nicht in der Schulter selbst. Es geht also um die Gelenkverbindung zwischen Schlüsselbein und Schulterdach. Stürze auf dieses Gelenk oder Überkopfsport begünstigen die Schädigung der Knorpelflächen. Das führt zu Entzündung und knöchernen Anbauten, die schmerzhaft auf Muskeln und Sehnen drücken können. Obwohl es sich um ein mechanisches Phänomen handelt, gibt es auch hier konservative Ansätze mit Schonung, Injektionstherapie oder Trainingsumstellung. Oftmals muss dann die operative Therapie aber weiterhelfen.

Ellenbogen

Der Ellenbogen als gelenkige Verbindung zwischen Ober- und Unterarm ist für die Funktion des Armes von wesentlicher Bedeutung. Sowohl die Beugung und Streckung des Armes als auch die Drehung des Unterarmes sind die entscheidenden Aufgaben der Ellenbogengelenke. Die häufigsten Erkrankungen sind:

Tennis-Ellenbogen, Maus-Ellenbogen, Golfer-Ellenbogen

All diese Bezeichnungen beschreiben das gleiche Problem: Schmerzen an der Außen- oder Innenseite des Ellenbogens. Hierbei handelt es sich um Reizungen am Übergang der Streck- oder Beugemuskulatur zum Knochen. Die Ursachen können durch Überlastungen in Beruf oder Sport auftreten. Auch im Rahmen von Weichteilrheuma können entsprechende Schmerzen entstehen.

(Sport-)Verletzungen Ellenbogen

(Sport-)Verletzungen sind am Ellenbogen besonders unangenehm, da häufig die Funktion des ganzen Armes beeinträchtigt wird. Besonders oft sehen wir Brüche des Speichenköpfchens, aber auch Sehnen- und Muskelverletzungen sind möglich. Auskugelungen sind zum Glück sehr selten.

Verschleiß/Arthrose

kommt am Ellenbogen eher selten vor. Meistens entstehen Verschleißveränderungen als eine Folge von vorangegang Verletzungen. Sie bedeuten aber häufig eine dauerhafte Beeinträchtigung.

Nervenengpass/Ulnarissyndrom

hierbei ist der Nerv (N. Ulnaris), der an der Innenseite am Ellenbogen vorbeiläuft und den wir auch als „Musikantenknochen“ kennen, durch eine Verlagerung oder Einklemmung gereizt. Die Beschwerden bestehen häufig aus Kribbeln und Taubheitsgefühlen an der Unterarminnenseite bis zum Kleinfinger.

Hand

Eingriffe an der Hand können nach vergeblicher konservativer Therapie bei folgenden Erkrankungen sinnvoll sein:

Arthrose des Daumensattelgelenkes/sog. Rhizarthrose

Die Daumensattelgelenksarthrose (Rhizarthrose) entsteht durch einen Knorpelverschleiß des Daumens. Viele Alltagstätigkeiten, z. B. das Drehen eines Schlüssels im Schloss, sind dann oft nur mit Schmerzen oder nicht mehr möglich. Anfangs erfolgt die Arthrosetherapie medikamentös, mit ruhigstellenden Schienen (Orthesen) und Injektionen. Eine Röntgenbestrahlung kann auch versucht werden. Ist die konservative Behandlung nicht mehr ausreichend, kann die operative Umformung des Sattelgelenkes, eine sogenannte Sattelgelenksplastik ,eine Möglichkeit sein.

Tendovaginitis de Quervain (Sehnenengpass)

Es liegt eine einengende Sehnenscheidenentzündung der Sehnen im 1. Streckensehnenfach vor. Konservativ kann die Ruhigstellung mit einer Kunststoffschiene (Orthese) und z. B. Injektionen (Kortison oder ACP) versucht werden. Wenn keine anhaltende Besserung eintritt, kann die Einengung mit einem kleinen Eingriff in örtlicher Betäubung beseitigt werden.

Morbus Dupuytren (Fibromatose)

Die Fibromatose ist zwar eine gutartige Erkrankung, führt aber zu strangartigen Wucherungen des Hohlhandbindegewebes, die die Finger zunehmend in eine Beugestellung zwingen, sie können nicht mehr vollständig gestreckt werden. Eine Injektionstherapie mit Bakteriengiften (Kollagenase) wurde entwickelt, es laufen dazu noch wissenschaftliche Studien. In Frühstadien kann die Möglichkeit einer Strahlentherapie von einem Röntgeninstitut geprüft werden. Bei der bei uns durchgeführten ambulanten Operation werden die Stränge soweit wie möglich entfernt.

Karpaltunneloperation (Nervenengpass)

Wird der Mittelnerv am Karpaltunnel des Handgelenks eingeengt, können typische Schmerzen oder Mißempfindungen im Daumen, Zeige- und Mittelfinger, häufig auch nachts, auftreten. Nächtliche Ruhigstellungen mit Schienen (Orthesen) können versucht werden, oder auch eine örtliche Injektion mit Kortison. Die medikamentöse Tablettentherapie mit Kortison über 2 Wochen kann in Erwägung gezogen werden. Insgesamt ist die operative Therapie der konservativen Behandlung überlegen. Die operative Druckentlastung des Nerven erfolgt in der Regel ambulant.

Schnellender Finger (Schnappfinger)

Ursache ist ein Engpass am sog. Ringband, oft kombiniert mit einem Sehnenknötchen. Bleibt der Finger gebeugt stehen, kann er dann nur mit Kraft gestreckt werden, dabei spürt der/die Betroffene ein typisches Schnappen/ Springen. Besteht die Einengung erst kurz, kann eine Injektion mit Kortison versucht werden. Operativ kann in örtlicher Betäubung die Einengung beseitigt werden

Rücken

Rückenschmerzen: gezielt behandeln

Wenn wir im Alltag vom Rücken sprechen, ist eigentlich die Wirbelsäule gemeint. Sie ist das zentrale, tragende Element des menschlichen Körpers und besteht aus Hals-, Brust- und Lendenwirbeln.

Wodurch entstehen Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen bestehen häufig und können viele Ursachen haben. Sie können plötzlich (akut) auftreten oder langwierige (chronische) Verläufe haben.
Es gibt verschiedene Strukturen die die Schmerzen verursachen können:
Wirbelkörper – Bandscheiben – Kleine Wirbelgelenke – Nerven – Muskeln und Bänder
Ist eine dieser Strukturen erkrankt und schmerzhaft, ruft dies häufig auch Beschwerden in anderen Regionen des Körpers hervor.

Wie behandeln wir Rückenschmerzen?

Wenn die Schmerzquelle identifiziert ist, können wir sie behandeln. Das Basisprogramm aus Physiotherapie und Medikamenten ergänzen wir durch eine individuell abgestimmte Kombination spezieller Verfahren und erarbeiten einen Therapieplan, bei welchem die folgenden Therapiemöglichkeiten in sinnvoller Abstimmung zum Einsatz kommen:
Akupunktur: Mit Nadelung klassischer Meridianpunkte, energetischen Akupunkturpunkten und Ashi-Punkten zur Schmerztherapie.
Chirotherapie: Mit der manuellen Therapie als Bestandteil der Osteopathie bei Schmerz, um die natürliche Gelenkbeweglichkeit wiederherzustellen.
Kinesio-Taping: Durch in spezieller Technik aufgeklebte elastische Bänder werden die Muskeln beeinflußt. Das Verfahren ist im Leistungssport weit verbreitet.
Neuraltherapie: Homöopathische Werkstoffkombinationen oder Lokalanästhetika werden gezielt an sog. Triggerpunkte oder Störfeldpunkte eingespritzt.
Stoßwellentherapie: Die mechanischen, hochenergetischen Impulse bieten eine Alternative zu Injektionen.
Minimalinvasive Spezialinjektionen: Eine Injektionsnadel wird ggf. unter CT- oder Röntgenkontrolle gezielt an Wirbelgelenke oder Nervenwurzeln geführt, sodass Lokalanästhetikum, Cortison, Hyaluronsäure oder biomolekulares Serum punktgenau gespritzt werden kann.
Neue Schmerztherapie NSM: Mittels Mikrosonden (ähnlich Akupunkturnadeln) werden an den schmerzhaften Strukturen nach Ausmessung der Gewebespannung spezifische elektrische Felder angelegt. Diese werden durch ein Mikroprozessor gesteuertes Stimulationsgerät erzeugt. Die Behandlung dauert 30 Minuten.

Wann wird eine Operation nötig?

Wenn möglich verzichten wir auf eine Operation. Ausgeprägte Taubheitsgefühle, Lähmungen oder starke, anhaltende Schmerzen können eine OP aber notwendig machen.

Beispielhaft werden im Folgenden die häufigsten Erkrankungen und Therapien erläutert:

Bandscheibenvorfall

Bei einem Bandscheibenvorfall schiebt sich Bandscheibengewebe in den Rückenmarkskanal und reizt je nach Intensität die nervalen Strukturen in diesem Bereich bis hin zu einer Kompression der Nervenwurzel mit kräftigen ausstrahlenden Beschwerden und ggf. neurologischen Veränderungen wie Sensibilitätsstörungen oder sogar Lähmungserscheinungen.
Bandscheibenvorfälle können in allen Abschnitten der Wirbelsäule auftreten, sind jedoch im Halswirbelsäulen- und Lendenwirbelsäulenbereich am häufigsten.
Durch moderne Therapiemaßnahmen müssen nur noch die wenigsten Bandscheibenvorfälle operativ behandelt werden.
Eine multimodale Therapie aus Schmerztherapie mit Medikamenten, Akupunktur und Spezialinjektionen (PRT) begleitet von physiotherapeutischen Therapieeinheiten, bilden das Grundgerüst einer modernen Therapie.
Ein wichtiger Bestandteil stellt hierbei die periradikuläre Therapie (PRT) dar.
Hierbei wird unter Röntgen- oder CT-Kontrolle die Nadel bis an den Nervenaustrittspunkt vorgeschoben, um eine kleine Menge Lokalanästhetikum und Cortison oder Orthokin zur Nervenabschwellung zu injizieren.
Die Häufigkeit und Intensität der einzelnen Maßnahmen richtet sich nach der Schwere der Erkrankung und den Beschwerden.
Ein operatives Vorgehen ist in der Regel nur bei deutlichen Sensibilitätsstörungen, Lähmungen oder starken, anhaltenden Beschwerden notwendig.

Facettenarthrose (Facettensyndrom)

Hierbei handelt es sich um ein Erkrankungsbild mit Verschleißveränderungen der kleinen Wirbelgelenke, die in unterschiedlichen Ausprägungen Schmerzen – insbesondere im Lendenwirbelsäulenbereich, allerdings auch im HWS-Bereich – auslösen können. Auch hier besteht die Möglichkeit, neben medikamentösen Therapien, Akupunktur und Physiotherapie, Spezialinjektionen durchzuführen. Bei der Facetteninfiltration wird unter CT-Kontrolle oder Röntgendurchleuchtung eine spezielle Injektionsnadel an die Facettengelenke bzw. an die Nerven der Gelenke geführt, um über Injektionen kleiner Mengen Lokalanästhetikum und Cortison oder körpereigene antiendzündliche Stoffe oder Wachstumsfaktoren eine deutliche Schmerzreduktion herbeizuführen.
Häufig führt nur eine Kombination der einzelnen Maßnahmen zu dem gewünschten Erfolg einer spürbaren Verbesserung der Schmerzsituation. Eine komplette Wiederherstellung der verschleißenden Gelenke ist jedoch nicht möglich. Durch die modernen konservativen Therapiemaßnahmen sind operative Eingriffe wie Versteifungsoperationen oder Bandscheibenprothesen nur selten notwendig.

Blockierungen

Die Wirbelsäule besteht aus 24 einzelnen Wirbelsegmenten. Im Zusammenspiel kommt es immer wieder zu Verklemmungen der einzelnen Wirbelgelenke. Diese lösen sich in der Regel selbstständig, welches auch durch ein Knacken gelegentlich hör- und spürbar ist.
Kommt es nicht zu einer spontanen Lösung der verklemmten Wirbelgelenke, kann dies zu Schmerzen und einer Einschränkung der Beweglichkeit des betroffenen Wirbelsäulenabschnitts führen. Hierbei ist die chirotherapeutische /manuelle Therapie eine effektive Behandlungsmethode. Insbesondere bei länger anhaltenden Blockierungen kommt es zu Muskelverspannungen, so dass eine entspannende Therapie mit Schmerzlösung durch Akupunktur und Wärme im Vorfeld der Behandlung sinnvoll ist.

Muskelverspannungen (Triggerpunkt)

Gerade im Zeitalter der intensivierten PC-Arbeit und statischen Bürotätigkeiten kommt es gehäuft zu Muskelbeschwerden. Hierbei handelt es sich um Verkrampfungen innerhalb der Muskulatur, die auch als Verhärtung tastbar sind und unterschiedlichste Schmerzausstrahlungen hervorrufen können. Die Therapiemöglichkeiten dieser Veränderungen sind vielfältig und erstrecken sich von Wärme, Krankengymnastik, Neuraltherapie, Akupunktur, bis hin zu Kinesiotherapie, Triggerstoßwellentherapie, Elektrotherapie und Muskelentspannungstechniken.

Knie

Enorm, was wir von unseren Knien im normalen Leben, bei körperlicher Arbeit oder beim Sport verlangen. Wußten Sie, daß sich unsere Knie nicht nur beugen und strecken lassen, sondern auch Gleit- und Drehbewegungen durchführen? Diese komplexen Abläufe sind durch das perfekte Zusammenspiel von Knorpel, Gelenk(schmier)flüssigkeit, Meniskus, Bändern, Sehnen und Muskeln möglich. Was machen wir, wenn einzelne Partner Ihren Dienst versagen? Nach der genauen Anamnese und eigentlichen Untersuchung führt uns oft die Kernspindiagnostik weiter. Vor der Therapie muß die Diagnose stehen, egal ob konservativ oder operativ. Wie es für Sie am besten ist!

Meniskus

Diese Distanzscheiben innen und außen im Knie, dämpfen, schützen den Knorpel und stabilisieren. Selten sind Meniskusrisse reine Verletzungsfolgen. Sie altern mit uns und gehen vorgeschädigt dann leichter kaputt. Nur wenn sie bleibende Beschwerden verursachen sind Schritte notwendig, zumal ein kaputter Meniskus oft den anliegenden Knorpel schädigt. Ist die Diagnose gesichert und der Knorpel nicht flächig geschädigt, erhalten wir mit minimalinvasiven, also arthoroskopischen Methoden, so viel Meniskus wie möglich. Denn das verbleibende Gewebe nützt Ihrem Knie weiter.

Kniescheibe/Patella/Läuferknie (Renners Knee)

Rund um die Kniescheibe finden wir neben dem Knorpelschaden oft Veränderungen an der Kniescheibensehne, die bei jedem Schritt oder Sprung enorme Kräfte umleitet. Wir schauen nach Fehlstellungen an Fuß und Hüfte, evtl. Beinlängendifferenzen und muskulären Differenzen. Je nach Ursache stehen im Vordergrund die konservativen Therapien mit Krankengymnastik, Einlagen, Sportschuhänderung, Sportprofiländerung, Stoßwelle, ACP, Kinesiotaping etc. Erst wenn alle konservativen Maßnahmen einschließlich der biologischen neuen Möglichkeiten genutzt worden sind, kommen operative und dann meist minimalinvasive Maßnahmen in Frage.

Knorpelschaden/Arthrose

Haben Sie sich einen Knorpelschaden durch eine Verletzung zugezogen, so können wir den Knorpel oft mit einer arthroskopischen OP erhalten.
Beim verschleißbedingten Knorpelschaden, der Arthrose, bieten wir Ihnen eine stadienorientierte, moderne Arthrosetherapie ohne OP an. Neben Physiotherapie kommen Einlagen, Sportaufbau, Magnetfeld, Injektion von Hyaluronsäurezubereitungen und orthomolekularen Stoffen aus Ihrem Blut zum Einsatz, um Sie einsatzfähiger zu machen.
Bei einer fortgeschrittenen, flächigen Arthrose halten wir die operative Arthroskopie langfristig nicht für sinnvoll.
Vornehmlich bei eingegrenzten Knorpelschäden sind arthroskopische Schritte sinnvoll.

Kreuzband-/Seitenbandriß

Kreuzbandriße, die oft mit anderen Verletzungen kombiniert sind, müssen nicht grundsätzlich operiert werden. Erst wenn Ihr Alter, Ihr sportlicher und beruflicher Anspruch oder die Verletzung selbst uns gemeinsam dorthinführen, werden wir Ihnen einen Kreuzbandersatz mit körpereigenen Sehnen (Semitendinosus, evtl. Gracilis) vorschlagen. Oftmals kommen Sie mit Muskelaufbau und regelmäßigem Training Ihrem Ziel genauso nahe.

Sprunggelenk

Auch am Sprunggelenk finden wir häufig Verschleißveränderungen, also eine Arthrose. Hier können wir zunächst das breite Spektrum der konservativen Arthrosetherapie nutzen. Bei knöchernen Anbauten oder freien Gelenkkörpern allerdings, die das Laufen mechanisch schmerzhaft einschränken, können wir minimalinvasiv arthroskopisch die Symptome oftmals deutlich reduzieren und so Ihren Aktivitätsgrad wieder erhöhen.

Fuß

Einmal um die Erde… Unsere Laufstrecke im Laufe des Lebens.
Seit über 25 Jahren lassen wir uns vom Fuß faszinieren. Seit 2005 besitzen Dr. Kutzim und Dr. Marquardt das Zertifikat OP der deutschen Gesellschaft für Fußchirurgie (GFFC). Viel Erfahrung, gründliche klinische und apparative Diagnostik führen zu der Frage: Was ist richtig für Sie?

Wo immer möglich: konservativ

Einlagen: Die Analyse Ihrer Fußstruktur und ggfs. die Videoanalyse ihres Gangbildes zeigen uns, ob eine Einlage Ihnen helfen kann. Die Einlage soll dann Ihren Fuß in der erreichbaren Korrektur unterstützen. Manchmal hilft hier die Fußdruckanalyse, der Fußscan oder ein Schaumstoffabdruck. Wir favorisieren Methoden, bei denen die Einlage Ihrem Fuß angepasst wird und nicht umgekehrt.

Krankengymnastik kann strukturelle Veränderungen anstoßen.

Kinesiotaping
Stoßwelle
Orthomolekulare Medizin (Injektionstechniken)
Wo für Sie sinnvoller: operativ

Ballenfuß Hallux valgus:

Eine der häufigsten Veränderungen am Fuß, die schiefstehende erste Zehe, meist als Folge der Verbreiterung des Mittelfußes, kann neben der kosmetischen Veränderung zu Druckschmerzen und Belastungsschmerzen führen. Oft kann man den resultierenden Beschwerden mit einer Einlage begegnen. Nachtschienen und Ähnliches bringen Ihnen nach unserer Erfahrung keinen dauerhaften Vorteil.

Schneiderballen Digitus 5 varus

Die schief stehende fünfte Zehe entspricht in der Entstehung dem Ballenfuß. Nur zeigt die Kleinzehe nach innen und nicht nach außen. Hier kommen Einlagen und Veränderungen am Schuh zum Einsatz. Wenn der Druck im Schuh zu stark wird, kommt die operative Verschiebung des Mittelfußknochens fünf und damit Verschmälerung des Fußes infrage. Ein recht kleiner, dankbarer Eingriff.

Krallenzeh Hammerzeh Klauenzeh

Die Krallenzehe hat ihre Ursache oft in der Verbreiterung des Fußes und zu engen Schuhen. Die Zehe wird dann von der schief stehenden ersten Zehe verdrängt, hat so nicht ausreichend Platz und bekommt schmerzhafte Druckstellen. Reichen Einlagen und weiche Schuhe nicht mehr aus, muß die Operation häufig die erste Zehe mit einbeziehen.
Der Hammer- und der Klauenzehe liegt oft eine Muskelschwäche oder eine Sehnenverkürzung zugrunde. Hier können wir dann gemeinsam ansetzen.

Fußsohlenverschwielung Metatarsalgie

Sie kann natürlich verschiedene Ursachen haben. Häufig hat sich aber der Fuß so verändert, daß die Zehen den Mittelfußknochen im betroffenen Gelenk herunterdrücken. Hier kann dann der konservative Ansatz liegen. Die Abtragung der Verhornung ist also keine ursächliche Therapie, kann dennoch vorübergehend Linderung bringen.

Großzehengrundgelenkverschleiß Hallux rigidus

Die Arthrose im Großzehengrundgelenk tritt mit Bewegungseinschränkung und zunehmenen Belastungsbeschwerden auf. Zu den konservativen Ansätzen gehören Injektionen, Schuhzurichtungen und Einlagen, die Magnetfeldtherapie und vielleicht Krankengymnastik. Das stimmen wir ab. Reicht das nicht aus, beraten wir Sie über operative Alternativen.

Fersensporn/Fasciitis plantaris

Der sehr schmerzhafte Fersensporn ist Ausdruck der Überlastung einer Stützstruktur der Fußsohle. In den meisten Fällen sind wir mit den konservativen Therapien wie Spezialeinlagen, Stoßwelle, Kinesiotaping und der Injektion körpereigener orthomolekularer Baustoffe und Übungen hier erfolgreich. Führt dies alles nicht zum gewünschten Ergebnis, können wir Ihnen einen kleinen Eingriff vorschlagen, der häufig doch noch eine wesentliche Besserung erreicht.

Achillessehnenbeschwerden/Achillodynie

Achillessehnenbeschwerden können Ihnen das Gehen oder Ihren Sport über lange Zeit völlig verleiden. Zunächst müssen Ihre Aktivitäten und Ihr Fuß analysiert werden. Anschließend kombinieren wir Maßnahmen wie Stellungskorrektur, Stoßwelle, Krankengymnastik, Taping und evtl. die Injektion körpereigener Baustoffe (orthomoleculare Injektion) oder einer Spezialhyaluronsäure für Sehnen. Wir wollen den Körper zur Reparatur der Sehne anregen. Cortison hat hier aus unserer Sicht kein Platz. Beim Riß, starker Verkalkung oder Gewebeuntergang kommen dann operative Schritte in Frage.

Morton Neurom

Diese recht seltene Verdickung eines Nerven zwischen den Zehen führt bei Druck zu starken Schmerzen und Mißempfindungen wie Brennen in den Zehen. Wenn die Diagnose gesichert ist, setzen wir zuerst auf konservative Methoden, wie Spritzen und Einlagen. Reicht das nicht, bleibt ein kleiner operativer Eingriff.

Ermüdungsbruch

Der so genannte Ermüdungsbruch tritt oft an einem der Mittelfußknochen auf. Er verursacht oftmals unerklärliche Schmerzen, da kein Unfallmechanismus vorliegt. Gerade am Anfang ist er auch auf dem normalen Röntgenbild nicht gut zu sehen. Er kann eigentlich immer konservativ behandelt werden. Hier setzen wir mit Erfolg zusätzlich die Magnetfeldtherapie ein.

Besondere Qualifikationen

OPERATIONEN

In unseren operativen Spezialgebieten verfügen wir über jahrzehntelange Erfahrung und sind ständig auf aktuellem internationalen Wissensstand. Unser Vorschlag soll für Sie und Ihre Ziele passen. Ein Überblick:

Schulter

Wenn die Operation für Sie die bessere Lösung ist, operieren wir Sie schonend arthoroskopisch, also unter Kameraführung. Sie kennen das vielleicht unter dem Begriff: minimal-invasiv.

Engpaßsyndrom (Impingement)

Ist der Kanal unter dem Schulterdach viel zu eng, leidet die Durchblutung der Sehne oder sie ist schon geschädigt. Über kleine Schnitte erweitern wir diesen Raum, damit die Sehne sich erholen kann.

Kalkschulter

Kalkdepots können Entzündungen mit ganz plötzlichen, heftigen Schmerzen, besonders nachts verursachen. Die operative Behandlung der Kalkschulter beinhaltet neben den Maßnahmen beim Impingement–Syndrom die Ausräumung des Kalkdepots unter Berücksichtigung des Sehnenzustandes.

Sehnenriß der Rotatorenmanschette

Ursächlich ist oft ein chronischer Verschleiß der Sehne. Meist ist die sogenannte Supraspinatussehne betroffen, die beim Anheben des Armes zur Seite anspannt. Diese Bewegungen sind dann schmerzhaft, kraftarm oder völlig aufgehoben. Da die abgerissene Sehne nicht heilen kann, überlegen wir gemeinsam, welche Methode Ihnen die beste Lösung bietet. Arthroskopisch können wir die abgerissenen Sehnen an ihren ursprünglichen Ansatz zurückführen und dort mit Ankern fixieren, die der Körper auflösen kann. Die Nähte halten die Sehnen dann dort, bis ihre biologische Reparatur deren Aufgabe übernimmt. Je nach Rißqualität folgt nach dieser OP eine Entlastungszeit auf einem speziellen Kissen. Die Rückführung zum Sport mit Armeinsatz ist nach ca. 6 Monaten möglich.

Instabilität/Auskugelung (Luxation)

Bei Überkopf- und Rasanzsportarten kann es zur Auskugelung der Schulter kommen. Unsere Therapie orientiert sich nach genauer Diagnostik an Alter, Anspruch, sportlicher Aktivität und danach, wie oft Ihre Schulter verrenkt war. Nicht jede Schulterluxation muß oder kann operiert werden. Anlagebedingte Schulterluxationen in mehrere Richtungen etwa eignen sich meist nicht gut.
Bei der häufigsten Schulterluxation nach vorne verlässt der Oberarmkopf die Gelenkpfanne und schädigt die vordere Gelenklippe und evtl. Bänder und Kapsel. Arthroskopisch fixieren wir die Strukturen an ihrem Ursprungsort und verengen ggf. vorbeugend den Gelenkraum. Hierzu nutzen wir auflösbare Implantate. Nach der biologischen Heilung benötigt Ihr Körper sie ja nicht mehr. Nach anfänglicher Ruhigstellung in einem Klettverband fangen Sie schnell mit Krankengymnastik an. Die Rückführung zum Sport unter Schultereinsatz kann nach 5 – 6 Monaten beginnen.

Schultereckgelenk Verschleiß/Arthrose

Schulterschmerzen, oft mit Ausstrahlung zum Schulterblatt haben ihre Ursache häufig auch im Schultereckgelenk, der Gelenkverbindung zwischen Schlüsselbein und Schulterdach. Stürze auf dieses Gelenk in der Vorgeschichte oder Überkopfsport begünstigen die Schädigung der Knorpelfläche. Das führt zu knöchernen Anbauten, die wiederum schmerzhaft auf Muskeln und Sehnen drücken. Die operative Therapie beinhaltet das Vorgehen wie beim Impingement- Syndrom. Darüber hinaus werden die knöchernen Sporne am Schlüsselbein abgetragen. Bei einem ausgeprägten Verschleiß des Schultereckgelenkes ist die Abtragung der aufgebrauchten Gelenkflächen eine minimale, oftmals sehr dankbare Methode. Eine Ruhigstellung ist danach meist nicht notwendig.

Knie

Wenn die Operation für Sie die bessere Lösung ist, operieren wir Sie schonend arthoroskopisch, also unter Kameraführung. Sie kennen das vielleicht unter dem Begriff: minimal-invasiv. Dr. Peter Kutzim operiert seit fast 30 Jahren arthroskopisch Knie und Schultern und hat bereits 1993 eine Abteilung für arthroskopische Gelenkchirurgie im EVK Düsseldorf aufgebaut.

Meniskus

Der Meniskuserhalt steht immer im Vordergrund, ein Ziel, daß wir mit minimalinvasiven, also arthroskopischen Methoden wesentlich besser erreichen als offen. Den verbleibenden Meniskus braucht Ihr Knie zum Knorpelschutz. Da der Meniskus so nützlich ist, nähen wir in Absprache mit Ihnen jeden Riß, der sich dafür eignet. In diese Entscheidung beziehen wir Ihren Anspruch, die Rißform, die Restsubstanz und Ihr Alter ein. Die Nachbehandlung nach Naht ist natürlich länger. Rückführung zum Sport nach ca. 6 Monaten. Das geht nach einer reinen Meniskusteilentfernung vielleicht schon nach 2 – 3 Wochen. Alle diese Eingriffe eignen sich gut für die ambulante Chirurgie.

Kniescheibe/Patella/Läuferknie

Ein häufiger Problemkreis beim Sportler. Ist es die Kniescheibe, die Kniescheibensehne oder die Muskulatur? Selten ist die operative Therapie hier ein notwendiger Schritt. Beispiele:

  • Knochenkernentfernung nach Morbus Osgood Schlatter
  • Nekrosenausräumung an der Patellasehne
  • Verlagerung der Sehnenzugrichtung
  • Entlastung der Kniescheibenspannung
  • Anbohrung der Kniescheibe zur Anregung neuer Knorpelbildung

Knorpel/Arthrose

Beim reinen Verletzungsschaden, können wir den Knorpel oft mit einer arthroskopischen OP erhalten.
Andere Überlegungen kommen beim flächigen, verschleißbedingten Knorpelschaden zum Tragen. Hier entscheiden Ihr Knie und Ihre Ziele über den operativen Weg mit stadienorientierten Schritten:

  • die Glättung,
  • die tiefe Abrasion (auch Abschleifung, Bio-Resurfacing oder Bioprothese),
  • die Mikrofrakturierung,
  • den Knorpel-Knochen-Ersatz (OATS) oder die
  • Knorpelzellenzüchtung.
  • Bei einer fortgeschrittenen Arthrose des Kniegelenkes halten wir die operative Arthroskopie langfristig nicht für sinnvoll. Beim verschleißbedingten Knorpelschaden, der Arthrose, bieten wir Ihnen eine stadienorientierte, moderne Arthrosetherapie ohne OP an, um Ihre Lebensqualität zu verbessern.

Kreuzband

Kreuzbandriße, die oft mit anderen Verletzungen kombiniert sind, werden nicht grundsätzlich operiert. Erst wenn Ihr Alter, Ihr sportlicher und beruflicher Anspruch oder die Verletzung selbst uns gemeinsam dorthinführen, werden wir Ihnen einen Kreuzbandersatz mit körpereigenen Sehnen (Semitendinosus, evtl.  Gracilis) vorschlagen. Der aufwendigere Weg über einen Kreuzbandersatz muß sich für Sie lohnen. Bis zur Rückführung zum Sport müssen Sie dann ca. 4 – 8 Monate rechnen. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit liegt zwischen 2 – 3 Wochen bei reiner Schreibtischarbeit und 2 – 3 Monaten bei körperlich anspruchsvoller Arbeit.

Sprunggelenk

Arthrose/Osteochondrosis dissecans (OD)
Am Sprunggelenk finden wir isolierte Knorpelschäden oder mehr flächige Verschleißveränderungen. Wenn knöcherne Anbauten die Beweglichkeit einschränken oder freie Gelenkkörper das Laufen mechanisch schmerzhaft einschränken, können wir minimalinvasiv arthroskopisch die Symptome oftmals deutlich reduzieren und so Ihren Aktivitätsgrad wieder erhöhen. Das geht ambulant sehr gut. Für einen isolierten Knorpelschaden, etwa die sogenannte OD (Osteochondrosis dissecans) kommt vielleicht ein Knorpelersatz (OATS) infrage. Nach einer Entlastungsphase können die konservativen Therapien den Heilungsprozeß unterstützen.

Fuß

Wo für Sie sinnvoller: operativ

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung und Entwicklung in der Fußchirurgie möchten wir mit möglichst kleinen Eingriffen Ihr Ziel erreichen. Schmerzfreies Laufen, Sportfähigkeit, Alltagstauglichkeit und ein schönerer Fuß. Fehlt etwas?
Bereits seit 2005 besitzt Dr. Kutzim eine OP-Zertifizierung der deutschen Gesellschaft für Fußchirurgie (GFFC).

Die Materialien: Wir verwenden bei unseren Operationen am Fuß fast ausschließlich Titan oder resorbierbare Implantate. Metallentfernungen sind meist nicht nötig.

Ballenfuß Hallux valgus

Eine der häufigsten Veränderungen am Fuß, die schiefstehende erste Zehe, meist als Folge der Verbreiterung des Mittelfußes, kann neben der kosmetischen Veränderung zu Druckschmerzen und Belastungsschmerzen führen. Oft kann man ihr mit einer Einlagenanpassung schon begegnen. Wenn das nicht reicht, sind die operativen Korrekturen oft besser als ihr Ruf. Wir operieren den Ballenfuß stadienabhängig mit der jeweils kleinsten Methodenkombination. Hier stehen uns viele sinnvolle OP-Methoden zur Verfügung. Im Vordergrund: der Gelenkerhalt, die schnelle Rückkehr zur Funktion und die Kosmetik. Durch die Korrektur der Knochenstellung wird der Spreizfuß gleich mitbehandelt. Je nach Ausprägung liegt die Entlastungszeit zwischen 2 und 6 Wochen. Die modernen Implantate haben diese Zeit in den letzten Jahren stark verkürzt.

Großzehengrundgelenkverschleiß Hallux rigidus Gelenkprothese

Im früheren Stadium der Arthrose kommen gelenkerhaltende Operationen infrage um Ihre Beweglichkeit und den Abrollvorgang zu verbessern.
Wenn die Gelenkflächen noch stärker geschädigt sind, implantieren wir – sehr ermutigt durch die klinischen Erfolge – häufiger einen Gelenkflächenersatz, also eine Gelenksprothese. Ziel ist, die eingesteiften Gelenke bis zur Alltags- und ggf. Sportfähigkeit beweglich und belastbar zu machen. Diese Operation führen wir ambulant durch. Schon wenige Tage nach der Operation beginnen Sie mit der Belastung im flachen Entlastungsschuh.
Sind die beiden genannten Methoden für Sie keine gute Wahl, bleibt die Versteifung des Gelenkes. Das hört sich zunächst für Sie schlimm an, bringt aber viele Patienten zurück in einen schmerzfreien Alltag oder gar zum Joggen. Die Entlastungszeit beträgt dann einige Wochen. Wir beraten sie gerne dazu.

Schneiderballen Digitus 5 varus

Die schief stehende fünfte Zehe entspricht in der Entstehung dem Ballenfuß. Nur zeigt die Kleinzehe nach innen und nicht nach außen. Wenn der Druck im Schuh zu stark wird, kommt die operative Verschiebung des Mittelfußknochens und damit die Verschmälerung des Fußes infrage. Ein recht kleiner, dankbarer Eingriff mit einer Entlastung von ca. 10 Tagen und einem Spezialschuh für ca. 4 Wochen.

Krallenzeh/Hammerzeh Metatarsalgie

Diese Kleinzehveränderungen können bei milden Ausprägungen mit reiner Weichteil-OP-Technik dankbar operiert werden. Bei etwas stärkerer Ausprägung kann das Gelenk korrigiert und oftmals auch mit einem modernen innenliegenden Implantat eingestellt werden. Dieses braucht nicht entfernt zu werden. Entlastungszeit ca. 2 Wochen plus Spezialschuh. Bei der verstärkten Sohlenbeschwielung unter einem Zehengrundgelenk, der Metatarsalgie, kann ein ähnlicher Ansatz Erfolg bringen, evtl. kombiniert mit einer operativen Entlastung des Mittelfußköpfchens.

Fersensporn/Fasciitis plantaris

Der sehr schmerzhafte Fersensporn ist eigentlich Ausdruck der Überlastung einer Stützmembran der Fußsohle, die wie eine Brückenverspannung arbeitet. In den Fällen, die auf die konservativen Module gar nicht ansprechen, kann ein kleiner Eingriff erwogen werden. Er reduziert die Spannung dieser Membran und kann Ihnen durchaus wieder einen ganzen Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität bringen. Die Entlastungszeit nach dieser ambulanten OP beträgt ca. 1 – 2 Wochen.

Achillessehnenbeschwerden/Achillodynie

Der Achillessehnenriß hat meist durch eine Operation mit Naht und anschließender Entlastung die besseren Chancen auf Wiederherstellung.
Viel häufiger aber sind Achillessehnenbeschwerden durch relative Überlastung. Sie können Ihnen das Gehen oder Ihren Sport über lange Zeit völlig verleiden. Achillessehnenbeschwerden können vorrangig konservativ behandelt werden. Im Falle zerstörter Sehnenanteilen oder einer Fersenbeinvariante (s.g. Haglundexostose) kann die Operation die bessere Lösung für Sie sein. Dabei können Sehnenverklebungen gelöst und zerstörte Sehnenanteile entfernt werden. Ein erster operativer Schritt, der die Heilung der Sehne und ihrer Umgebung anstoßen soll. Da die Sehne hierbei nur unwesentlich ihre Längsstabilität verliert, reicht oft eine Entlastung von ca. 3 Wochen aus. Muß der Knochen verändert oder der Achillessehnenansatz versetzt werden, ist die Entlastungszeit heute in Spezialschuhen etwa doppelt so lang.

Morton Neurom

Diese seltene Verdickung eines Nerven zwischen den Zehen führt bei Druck zu starken Schmerzen und Mißempfindungen wie Brennen in den Zehen. Erst wenn die Diagnose gesichert ist und konservative Methoden, wie Spritzen und Einlagen nicht ausreichen, legen wir den Nerv in einem kleinen Eingriff frei, schaffen ihm Platz und entfernen die Nervenverdickung. Danch können Sie bald wieder auftreten. Vielleicht bleibt ein Bereich der Zehe taub, da der versorgende Nerv ja Ursache der Beschwerden war.

Eingewachsener Zehennagel

Wenn konservativ nicht beherrschbar bieten wir eine Nagelkeilresektion an. In örtlicher Betäubung verschmälern wir dauerhaft Nagel und Nagelbett. Wir legen besonderen Wert auf ein schönes kosmetisches Ergebnis. Sie schonen den Fuß für ein paar Tage und laufen vorübergehend vermehrt auf der Ferse oder auch mit einem Entlastungsschuh. Den Faden können wir schon nach wenigen Tagen ziehen. Mit weiteren Schuhen können Sie meist nach einigen Tagen wieder gut gehen.

Hand

Eingriffe an der Hand können nach vergeblicher konservativer Therapie bei folgenden Erkrankungen sinnvoll sein:

Arthrose des Daumensattelgelenkes/sog. Rhizarthrose:

Die Daumensattelgelenksarthrose (Rhizarthrose) führt häufig zu erheblichen Beschwerden und Funktionseinschränkungen des Daumens.
Viele Alltagstätigkeiten, z. B. das Öffnen einer Wasserflasche, sind dann oft nur mit Schmerzen oder gar nicht mehr möglich. Reicht die konservative Arthrosetherapie nicht mehr aus, kann die operative Umformung des Sattelgelenkes eine Möglichkeit sein. Man spricht auch von Sattelgelenksplastik.
Der Daumen wird nach dem Eingriff 2 Wochen im Kunststoffgips ruhiggestellt, danach weitere 4 Wochen mit einer Klettbandage nachbehandelt, die zur Körperhygiene ab- und wieder angelegt werden kann.

Tendovaginitis de Quervain (Sehnenengpass):

Es liegt eine einengende Entzündung der Sehnen im 1. Streckensehnenfach vor.
Wenn konservativ keine Besserung eintritt, kann die Einengung mit einem kleinen Eingriff in örtlicher Betäubung beseitigt werden.

Morbus Dupuytren (Fibromatose):

Die Fibromatose der Hände führt zu strangartigen Wucherungen des Hohlhandbindegewebes, die Finger können nicht mehr vollständig gestreckt werden. Die konservativen Möglichkeiten sind begrenzt. Bei der Operation werden die Stränge soweit wie möglich entfernt. Die Operation kann meistens ambulant in Kurznarkose erfolgen.

Karpaltunneloperation (Nervenengpass):

Im Karpaltunnel am Handgelenk kann der Mittelnerv eingeengt werden. Typisch sind die Schmerzen oder Mißempfindungen im Daumen, Zeige- und Mittelfinger, häufig auch nachts. Reicht die konservative Therapie nicht aus, ist die operative Druckentlastung des Nerven dankbar. Die operative Behandlung des KTS ist der konservativen Therapie überlegen.

Schnellender Finger (Schnappfinger):

Ursache ist ein Engpass am sog. Ringband, oft kombiniert mit einem Sehnenknötchen. Der Finger bleibt gebeugt stehen und kann nur mit Kraftaufwand und typischem Schnappen/Springen gestreckt werden. Reicht die konservative Therapie nicht, kann ein Eingriff in örtlicher Betäubung den Engpass beseitigen.

SPORTMEDIZIN

Neben dem Sponsoring der Jugendarbeit von verschiedenen Vereinen, beraten wir Amateur- und Freizeitsportler sowie Sportler aus dem Kader- und Bundesligabereich.

Wir behandeln mit langjähriger Erfahrung als Mitglieder in der

„Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (Deutscher Sportärztebund)“ sowohl akute Sportverletzungen, als auch chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates der Sportler unterschiedlichster Leistungsklassen und Sportarten.

In unserer Sportsprechstunde nehmen wir uns Zeit für Sie, um Ihnen nach umfassender Untersuchung einen persönlichen Gesundheitsfahrplan zu erstellen.

Die Abrechnung erfolgt regulär nach der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte).

ARBEITS- UND SCHULUNFÄLLE

Diese werden vom besonders ausgebildeten Unfallarzt, dem Durchgangsarzt (D-Arzt), behandelt. Die Behandlungskosten werden von der gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft, Unfallkasse) getragen. Bei einem akuten Arbeitsunfall können uns Verletzte direkt aufsuchen. Bei Arbeitsunfällen, die bereits in einer Notfallpraxis oder im Krankenhaus vorbehandelt worden sind, bieten wir kurzfristige Termine an.

Wir erstellen Gutachten und Facharzt-Atteste, im Auftrag von:

  • gesetzlichen Unfallversicherungen (MdE)
  • privaten Unfallversicherungen (Gliedertaxe)
  • Haftpflichtversicherungen (auch bei Fremdverschulden)
  • Rechtsanwälten

Spezielle Leistungen und Therapien

OCS Düsseldorf bietet ein breites Leistungsspektrum, zum Teil auch in Ergänzung zu der klassischen Schulmedizin. Im Einzelfall können diese Spezialleistungen sehr erfolgreiche Ergebnisse erzielen und eine deutliche Verbesserung der Symptomatik erreichen.

Akupunktur

Die Akupunktur ist ein wesentlicher Bestandteil der Schmerztherapie.

Von den gesetzlichen Kassen wird die Akupunktur unter bestimmten Voraussetzungen und Diagnosen bei chronischen Knie- oder Lendenwirbel-Kreuzschmerzen einmal im Jahr übernommen.

Wir bieten Ihnen darüber hinaus Akupunktur zum Beispiel an bei:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (Wirbelsäule, Gelenke, Sehnen)
  • Kopfschmerz und Migräne, Verspannungen, Schwindel,
  • Behandlung von Erkältungserkrankungen
  • Prüfungsangst
  • Begleitung bei Nikotinentzug
  • Die Anzahl der notwendigen Therapieeinheiten wird zu Beginn der Behandlung festgelegt.
  • Die Abrechnung erfolgt als Selbstzahlerleistung nach der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte)

Weitere Informationen zu Vergütung und Krankenkasse

ACP (autologes conditioniertes Plasma) / PRP (platelet-rich-plasma)

ACP (autologes conditioniertes Plasma) / PRP (platelet-rich-plasma) gehört zu den ganz neuen Methoden, mit denen die Fähigkeiten körpereigener Stoffe genutzt werden sollen , den sogn.orthobiologischen oder orthomolekularen Methoden. Hierbei entfallen alle pharmazeutischen Zusätze. Zur Gewinnung entnehmen wir etwas Blut. Das spezielle Abnahmesystem, stellen Sie sich das wie die Simulation einer Verletzung vor, provoziert Ihre Blutplättchen, die Thrombozyten Wachstumsfaktoren auszuschütten und auf das über 60-fache des Ausgangswertes anzureichern. Sie sind in der Plasmaschicht, die wir dann separat gewinnen. Dieses bioaktive Konzentrat können wir dort einbringen, wo Sie es brauchen. Die Behandlung ist risikoarm und scheint besonders bei Sehnenerkrankungen, bei Arthrosen und Sportverletzungen einen ganz neuen Behandlungsansatz zu bieten.

Arthrosetherapie

Unter Arthrose oder auch Gelenkverschleiß versteht man eine fortschreitende Schädigung des Gelenkknorpels. Es gibt viele Ursachen für die Entstehung einer Arthrose. Am häufigsten sind mechanische Ursachen, Alterung, Fehlbelastung und Übergewicht. Auch Verletzung und entzündliche Erkrankung können eine Arthrose hervorrufen. Am Ende besteht immer eine Einschränkung der Beweglichkeit, Schmerzen und eine Funktionsstörung des Gelenkes. Bei der Behandlung kombinieren wir individuell verschiedene spezielle Therapien zu einem Arthrosetherapiepaket.
Neben den sonst üblichen Maßnahmen und Schmerzmedikamenten nutzen wir u. a.:
Akupunktur, Hyaluronsäure, biomolekulare Therapien, ACP, MetabolicBalance Ernährungsumstellung, puls. Magnetfeldtherapie, Neue Schmerztherapie NSM.

Chirotherapie

Als Teilbereich der Osteopathie erfaßt und therapiert die Chirotherapie oder auch manuelle Medizin Störungen im Zusammenspiel der verschiedenen Gewebe und Gelenke, wie z. B. Blockierungen an der Wirbelsäule. Wir setzen nach spezieller Chirodiagnostik weiche Techniken mit kurzen Impulsen ein, um die Gelenkfunktion wiederherzustellen und die Gleitfähigkeit verschiedener Gewebe zu erreichen.

Hyperhidrose

Wenn Schwitzen zur Belastung wird.
Primäre Hyperhidrose ist ein krankhaft vermehrtes Schwitzen, dass nicht durch eine andere Erkrankung verursacht wird.

Zeichen der primären Hyperhidrose ist u. a. der Beginn meist vor dem 25. Lebensjahr. Unabhängig von Außentemperatur oder körperlicher Aktivität bildet sich zu viel Schweiß, besonders an Händen, Füßen und Achseln.

Mögliche Behandlung:

Wenn Antiperspirante und Wasserbadelektrotherapie (Behandlung bei Hautärzten) nicht helfen, können wir mit Botox behandeln. In lokaler Betäubung wird Botulinumtoxin in die Haut injiziert und wenige Tage später läßt die Schweißproduktion nach. Der Effekt hält ca. ein halbes Jahr an, danach kann die Therapie wiederholt werden. Nach mehreren Anwendungen kann der Effekt abschwächen.
Die Abrechnung erfolgt als Selbstzahlerleistung nach der GOÄ.

Weitere Informationen zu Vergütung und Krankenkasse

Kinesio-Taping

Mit diesem Taping machen nicht nur Sportler häufig gute Erfahrungen.

Wir setzen die Methode bei verschiedenen Erkrankungen am Bewegungsapparat ein. Die Bewegung wird dabei durch das Kinesiotape unterstützt. Das fachmännisch angelegte Tape kann mehrere Tage auf der Haut verbleiben und hält meistens auch kurzes Duschen aus. Die Abrechnung erfolgt als Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)

Weitere Informationen zu Vergütung und Krankenkasse

Magnetfeldtherapie

Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie soll eine Verbesserung der Mikrozirkulation erreicht werden. Es werden spezielle Programme mit verschiedenen Wechselfrequenzen des Magnetfeldes genutzt. Die Vorteile sind eine sanfte, tiefe Durchdringung von Geweben und Knochen, ohne wesentliche Nebenwirkungen oder Komplikationen, bei regelrechter Anwendung. Die Abrechnung erfolgt als Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Weitere Informationen zu Vergütung und Krankenkasse

Mikroinvasive Wirbelsäulentherapie

Bei der Mikroinvasiven Wirbelsäulentherapie werden unter CT-Kontrolle oder Röntgendurchleuchtung spezielle Injektionsnadeln an die Wirbelgelenke oder Nervenwurzeln geführt, um lokal mit kleinen Mengen von Lokalanästhetikum und Cortison oder körpereigener antiendzündlicher Stoffe oder Wachstumsfaktoren eine Reduktion der entzündlichen Veränderungen und damit der Schmerzen herbeizuführen.

Muskelfunktionsdiagnostik EMG

Im Rahmen der Muskelfunktionsdiagnostik wird durch oberflächliche Ableitung der elektrischen Aktivität über den Muskeln deren Spannungszustand und Funktion untersucht. Das ermöglicht muskuläre Dysbalancen, Spannungs- und Funktionsstörungen herauszufinden und darzustellen. Darauf basierend können gezielte Therapiemaßnahmen eingeleitet werden.

Die Untersuchung kann auch für versicherungstechnische Fragestellungen genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt als Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Weitere Informationen zu Vergütung und Krankenkasse

Eingewachsener Zehennagel

Ganz ohne Operation mit der Nagelspange

Nur wer das schon einmal hatte weiß, wie schmerzhaft der chronisch eingewachsene Zehennagel sein kann. Meist kommt er an der Großzehe vor.  Zunächst empfehlen wir warme Fußbäder mit Kernseife 2x täglich ca. 15 Minuten, Desinfektion sowie das Feilen des Nagels, so dass die scharfen Ecken wegfallen. Zur Vermeidung einer Operation bieten wir Ihnen im geeigneten Fall die Anlage einer Nagelspange aus Acryl oder Metall an. Sie richtet über die nächsten Wochen das Nagelwachstum neu aus und soll das  Einwachsen dauerhaft verhindern. Nur wenn konservativ nicht beherrschbar, bieten wir die Nagelkeilresektion in lokaler Betäubung an. Die Abrechnung erfolgt als Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Weitere Informationen zu Vergütung und Krankenkasse

Metabolic Balance

Mit metabolic balance® bieten wir Ihnen eine Stoffwechselumstellung – entwickelt von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern- an.

Die Ziele: Gewichtsregulation, Steigerung des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit, häufig geringeres Schlafbedürfnis. Sie stellen Ihre bisherige Ernährung auf ein gesundes Nahrungsprofil um. Grundlage ist Ihr Ernährungsplan, erstellt auf Basis aktueller Labordaten und Ihrer ganz persönlichen Angaben.
Sie stellen Ihrem Körper so alle notwendigen und gesunden Nährstoffe zur Verfügung. Die Nahrungsmittel werden weniger nach Kaloriengehalt, als nach Eigenschaft und Mengenanteil von Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten zusammengesucht. Ebenso bekommt nun Ihr Körper die Mengen an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen, die er für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt benötigt . Dadurch regen Sie den gesunden Stoffwechsel an und fördern eine naturgerechte Insulinausschüttung. Die Abrechnung erfolgt als Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)

Weitere Informationen zu Vergütung und Krankenkasse

Neue Schmerztherapie

Wir nutzen die junge innovative Therapie – NSM-Neurostimulation – zur Behandlung orthopädischer Schmerzbilder. Für Sie erlebbar werden feine Sonden – vergleichbar Akupunkturnadeln – gezielt an Punkten im Schmerzfeld gesetzt. Über einen Mikroprozessor werden dann für ca 30 Minuten spezifische Felder angesteuert. Der aktuelle Erklärungsansatz bezieht die Neutralisation entzündungsfördernder Zellhormone ein. Gleichzeitig wird wohl die Ausschüttung wachstumsfördernder Zytokine angeregt.
NSM-Stimulationen führen in Deutschland nur speziell lizensierte Fachärzte durch. Unsere Praxis ist Teil dieses Verbundes. Die Abrechnung erfolgt als Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Wichtiger Hinweis: Die NSM-Stimulation ist eine neuartige Behandlungsmethode, die auf der Basis etablierter Methoden entwickelt wurde. Wie die Mehrzahl etablierter medizinischer Therapieverfahren ist auch die NSM-Neurostimulation noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Insbesondere existieren noch keine randomisierten, kontrollierten Studien oder übergreifende Metaanalysen. Ein Erfolg der NSM-Therapie kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Allerdings existieren eine ganze Reihe von beeindruckenden Patientenberichten, Fallbeispielen und Erfahrungsberichten zu Erkrankungen, die mit der NSM-Stimulation erfolgreich behandelt wurden – siehe diese Website und auch www.neueschmerztherapie.de.

Neuraltherapie, Injektionen

Dies sind Injektionen mit örtlichen Betäubungsmitteln evtl. kombiniert mit homöopathischen Wirkstoffen. Die Betäubung unterbricht vorübergehend die Nervenschmerzleitungen. Die Behandlung sollte mehrfach wiederholt werden, dadurch kann dann manchmal ein länger anhaltender schmerzlindernder Effekt erreicht werden. Die Abrechnung erfolgt als Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)

Weitere Informationen zu Vergütung und Krankenkasse

Sport- und Gesundheitsberatung

Sport ist unsere Leidenschaft, daher widmen wir uns auch beruflich diesem Bereich mit besonderer Ausmerksamkeit. Sowohl Sportverletzungen als auch Über- und Fehlbelastungsfolgen diagnostizieren und behandeln wir gerne. Dabei gewinnt der Aspekt der Gesundheitsvorsorge immer mehr an Bedeutung, so dass wir Ihnen auch eine individuelle Beratung für Ihre gesunde Lebensführung anbieten.
In unserer Sportsprechstunde nehmen wir uns Zeit für Sie, um Ihnen nach umfassender Untersuchung einen persönlichen Gesundheitsfahrplan zu erstellen.
Die Abrechnung erfolgt als Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Weitere Informationen zu Vergütung und Krankenkasse

Stoßwellentherapie

Sie ist eigentlich entstanden aus der Therapie der Nierensteinzertrümmerung. Den Einsatz unserer Geräte neuester Generation sehen wir in der Therapie von Sehnen, Bändern, Muskeln und seltener Knochenerkrankungen. Wir verstehen sie als biologische Methode, die mit einem mechanischen Reiz den Körper anregen soll, seine Reparaturkräfte zu steigern. Entweder als eigenständige Therapie oder als Ergänzung zu anderen konservativen Maßnahmen.

In unserer langjährigen Erfahrung sehen wir den Einsatz bei:

  • Kalkschulter
  • Rotatorendegeneration an der Schulter
  • Tennis- oder Golferellenbogen
  • chronischem Fersenschmerz (Fersensporn, Fasciitis plantaris)
  • Achillessehnenreizung und -degeneration
  • schmerzhaften lokalen Muskelverspannungen, sog. Triggerpunkten
  • Anwendungshäufigkeit gewöhnlich 5

Die Abrechnung erfolgt als Selbstzahlerleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Weitere Informationen zu Vergütung und Krankenkasse